Jürgen Schaacke, Frauke Giesse-Claus, Heike Krüger, Ulrich Rüter
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Heute das Hoya von morgen mitgestalten
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Anträge BüFo plus3 im Rat / Protokolle

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Anträge

 

Antrag zur Nutzung des Schlosses zur Unterbringung von Flüchtlingen 01.03.2015

Anschreiben Bürgerforum Grafschaft Hoya an die Anwohner

Anschreiben Amt für regionale Landesentwicklung, Lüneburg (Beispiel)

 

Antrag Stromtrasse TenneT

Olaf Heyes Antrag Mittelverwendung 

Olaf Heyes Antrag Weserlogen

Olaf Heyes Antrag Bürgerpark - Pflaster

Olaf Heyes Antrag Wohnmobilplätze

 

Antrag zur Benennung zukünftiger Straßennamen in Hoya/Weser

Antrag auf Unterstützung der Vereinsarbeit in der Stadt Hoya

Antrag auf Neubürgerbegrüßung

Olaf Heyes Antrag auf Geschwindigkeitsbegrenzung auf Tempo 30 in Hoya-Weser

Antrag auf temporäre Schließung der Einkaufsstraße in der Hoyaer Innenstadt

Anfrage Trinkwasseranalyse an die Wasserversorgung Grafschaft Hoya - Antwort

Analysewerte der 4 Brunnen - Antwort

Bei der Analyse des Trinkwasser stellte sich ein zu hoher Metazachlorsäure-Wert heraus. Dieser Stoff ist umweltgefährlich, krebserregend, fortpflanzungsgefährdend, sensibilisierend. Er ist sehr giftig für Wasserorganismen, kann in Gewässern langfristig schädliche Wirkungen haben. Er war in der Mehrzahl der Tests nicht mutagen. Vermeidung der Kontamination der Umwelt, Schutzkleidung tragen. Wassergefährdungsklasse II. Der Stoff ist von Nahrungsmitteln, Getränken und Futtermitteln fernzuhalten.

Antrag Fassadensanierung

 

Antrag Bouleplatz 

Dieser Antrag wurde vom Stadtrat Hoya abgelehnt. Da sich hier die Kosten und der Aufwand in sehr überschaubaren Grenzen halten, ist die Entscheidung nicht nachvollziehbar. Ein ungenutzter Platz in unserer Stadt wäre für eine Übergangszeit einer neuen Nutzung überstellt. Wir haben in Eschershausen erfahren Leerstand ist ansteckend. Also ist vordringlich, dass wir ungenutzte Flächen verschönern und beleben.

Wir haben nun ein wöchentliches Treffen zum Boulespielen initiiert, ohne dass es irgendwelche baulichen Veränderungen hierfür gegeben hat. Es treffen sich mittlerweile bis zu 20 Personen und sogar ein paar "echte" Franzosen waren schon zu Besuch.

 

Antrag Querungshilfe

 

Antrag Rustemeyer Konzessionsvertrag

Antwort Rustemeyer Konzessionsvertrag

 

NWP Aufwertung Bürgerpark

 

Protokoll der Jahreshauptversammlung
vom 08.03.2016 bei Jens und Christel Neinhardt,
Von-Kronenfeldt-Str. 23, 27318 Hoya

 

Protokoll der Jahreshauptversammlung 10.09.2014 im Restaurant El Toro in Hoya

Jahreshauptversammlung des Bürgerforums Grafschaft Hoya e.V.
vom 10.09.2014 im El Toro, Deichstraße 22, 27318 Hoya


Anwesend: Frauke Giesse-Claus, Martin Claus, Ellen Huth, Detlef Harries-Lehmann, Heike Krüger, Walter Krüger

Tagesordnung:

TOP 1 Wahl des Vorstandes
Vorschlag: 1. Vorsitzender Martin Claus
2. Vorsitzende Heike Krüger
Pressesprecher: Ellen Huth
Schatzmeisterin: Frauke Giesse-Claus
Der Vorstand wird einstimmig wiedergewählt.

TOP 2 Bericht der Schatzmeisterin:
Frauke Giesse-Claus berichtet über die Kassenlage des Vereins. Die derzeitige Kassenlage bedarf keiner Änderungen der Beiträge.

TOP 3 Beiträge
Das Bürgerforum Grafschaft Hoya e.V. setzt wie im vergangenen Jahr einen Jahresbeitrag von 30,00 € fest. Das erste Jahr ist beitragsfrei.

TOP 4 Berichte
Die Mitglieder der Räte Samtgemeinde Grafschaft Hoya und Stadt Hoya berichten über Themen aus dem vergangenen Jahr.
a) Frauke Giesse-Claus hebt aus der Arbeit im Samtgemeinderat besonders das Thema Inklusion hervor.

b) Martin Claus und Heike Krüger berichteten über die verschiedenen Projekte in der Stadt, die u.a. durch das Programm des Landes „Kleine Städte und Gemeinden“ unterstützt werden sollen:
b1) Schloss (ehemaliges Amtsgericht), Kulturzentrum Martinskirche, Bürgerpark, Innenstadt Hoya (Einkaufsstraßen Lange Straße, Deichstraße) und Bereich Weser
Hier gibt es inzwischen einen Disput zwischen dem Land Niedersachsen und den kommunalen Spitzenverbänden:
http://www.weser-kurier.de/region/niedersachsen_artikel,-Zoff-zwischen-Land-und-Gemeinden-_arid,896968.html
Das Geld für diesen Fördertopf wird jetzt vorrangig für das Projekt „Soziale Stadt“ verwendet und steht somit auch für unsere geplanten Projekte nicht mehr zur Verfügung.
Im vergangenen Jahr kaufte die Stadt Hoya das Schloss vom Land Niedersachsen für ca. 230.000,00 €. Es wurde in der Folge eine kulturhistorische Untersuchung durch die Fa. pmp in Höhe von 20.000,00 € in Auftrag gegeben. Es konnten keine wertvollen Funde bestätigt werden. Teile der Außenmauern sind aus der Gründungszeit der Burg. Ein Großteil der Gebäude sind zwischen 200 und 300 Jahre alt. Decken und Wände weisen keine Malereien oder Holzarbeiten auf. Das Gebäude ist in einem relativ guten Zustand. Im unteren Bereich fanden sich aber Anzeichen von aufsteigender Feuchtigkeit und ältere Versuche, diese in den Griff zu bekommen. Hier besteht Sanierungsbedarf.
Der Bund der Steuerzahler Niedersachsen und Bremen ha das bislang fehlende Nachnutzungskonzept für die Immobilie moniert, vor unabschätzbaren Folgekosten gewarnt.
http://www.weser-kurier.de/region/diepholz_artikel,-Keimzelle-der-alten-Grafschaft-_arid,817243.html
b2) Weiterhin gaben sie einen Überblick über den Verlauf der CIMA-Studie und den erfolgten Maßnahmen aus diesem Ergebnis: z.B. Sonnensegel, Mülleimer, Einkaufsflyer, Poller (es werden keine entfernt) etc.

TOP 5 Geplante Projekte
Für Mitte oder Ende Oktober wird eine Veranstaltung „Gespräche am Feuer“ in der Stadt Hoya geplant, zu der interessierte Bürger eingeladen sind.

Mitglieder des Bürgerforums beteiligen sich ehrenamtlich an der Zwergenweihnacht, wie in den vergangenen zwei Jahren auch.
Das Bürgerforum ist Mitglied der Fördergemeinschaft und unterstützt aus diesem Grund repräsentative Projekte der Stadt Hoya, die eine positive Außenwirkung für die Stadt haben.

Das Bürgerforum Grafschaft Hoya e.V. wird an dem kommenden Frühlingsfest teilnehmen. Anlass ist das 5-jährige Bestehen des Vereins.

Das derzeitige Ziel des Vereins ist den Status Quo zu erhalten. Durch mangelnden Mitgliederzuwachs ist eine Ausweitung der Aktivitäten nicht möglich.


TOP 6 Verschiedenes
Martin Claus wird für die nächsten Beitragsabbuchungen ein SEPA-Formular vorbereiten.

Dr. Jens Neinhardt konnte nach langen Diskussionen inzwischen sein Projekt „Gullydeckel“ abschließen. Einige Bürger bestellten inwischen Deckel mit ihrem Namen.
http://www.kreiszeitung.de/lokales/nienburg/wenn-hoya-kommtmuss-amsterdam-warten-2725998.html

Dr. Jens Neinhardt bat darum, noch einmal das Thema „Kleinpflaster in der Langen und Deichstraße“ kritisch zu diskutieren. Die anwesenden Mitglieder sehen die Problematik ebenso. Die geplanten Maßnahmen sind nur ein Stückwerk. Doch die Maßnahme ist bereits vom Rat mehrheitlich abgestimmt und bereits in Auftrag gegeben. So ist eine Einflussnahme zur Zeit nicht mehr möglich.

Dem Bürgerforum Grafschaft Hoya e.V. steht ein Schaukasten auf dem Großen Parkplatz in der Langen Straße zur Verfügung (Jahresbeitrag 12,50 € jährlich). Die Mitglieder werden geben, geeignetes Material zur Verfügung zu stellen, um den Kasten zu füllen.

 

 

 

Protokoll der Jahreshauptversammlung 25.04.2012 um 20 Uhr im Kaffeehaus Leiding in Bücken



Nach Bekanntgabe des Jahresergebnisses 2011 durch Frauke Giesse-Claus schlägt Martin Claus vor, die Beiträge für das Jahr 2012 zu halbieren, da keine größeren Ausgaben geplant sind. Für neue Mitglieder soll das 1. Jahr kostenfrei sein.

Beim Frühlingsmarkt wurden die Flyer für den Filmhof-Abend des Bürgerforum plus3 durch Elina Heye und Frederik Giesse verteilt. Sie erhielten hierfür ein kleines Dankeschön. Der Filmhof Hoya wurde von den fünf Ratsmitgliedern über Fraktions- und Sitzungsgelder gemietet. Für diese Aktion soll noch weitere Werbung durchgeführt werden. Gezeigt wird der Film „Ein Stück vom Kuchen“, vorab werden als Einleitung ein paar alte Hoyaer Filme gezeigt.

Herr Hornecker gibt den Tipp, Bilder in Facebook einzustellen und diese mit Untertiteln zu verlinken. Sie werden dann über die Suchmaschinen gefunden.

Heiko Schmidt berichtet über den Kultursalon, der über den Heimatverein Wechold gegründet wurde. Hier ist ein großes Potential Kulturinteressierte und Künstler aus der Region miteinander zu vernetzen. Er erzählte auch über den geplanten Kunstradwanderweg in der Nähe von Magelsen, der in Planung schon sehr weit gediehen war. Diese Idee wurde vom Landkreis aber abgelehnt, obwohl sich hier ein touristisches Highlight hätte erschließen können. Auch die Idee „Der Alveser See brennt“ erlitt das gleiche Schicksal. Hier versagte die Landschaftsschutzbehörde ihre Zustimmung.

Heiko Schmidt hat Kontakt zu Frau Kupsch, dem Landrat Herrn Kohlmeier usw. aufgenommen. Damit zukünftige Vorhaben nicht jedes Mal abgelehnt werden, wäre der Ansatz über Verbände wie der Mittelwesertouristik, der ILEG, REM oder Wabe zielführender.

Herr Hornecker teilte mit, dass er eine Anfrage an das Katasteramt Niedersachsen in Hannover gestellt hat. Solange das Land keine weitere Verwendung für unser Schloss findet, hat er dort vorgeschlagen, das Schloss an Künstler zu vermieten. Kleine Ausstellungen von Künstlern aller Richtungen wären ein Anzugspunkt für Hoya. Die Künstler hätten die Pflicht, für eine Übergangszeit die Räume zu erhalten.

Frauke Gieße-Claus teilte mit, dass die vom Land und der Stadt Hoya beauftragte Machbarkeitsstudie in Kürze auch dem Unternehmerstammtisch vorgestellt werden soll. 4/5 der Kosten werden vom Land, 1/5 von der Stadt Hoya getragen.

Heiko Schmidt gab einen Termin im Kulturwerk in Nienburg bekannt: Am 15.05.2012 findet dort eine Veranstaltung statt, mit dem Ziel Künstler der Region zu vernetzen.

Heike Krüger hat für den Go Fun Tag am 13.07.2012 Kontakt mit der Samba-Gruppe „Ovos di Campo“ aufgenommen. Eine Antwort steht noch aus.

Martin Claus übernimmt den Programmpunkt des Bürgerforums Grafschaft Hoya e.V. für den Ferienspaß der Stadt Hoya.

Das Bürgerforum Grafschaft Hoya e.V. stellt fest, dass der Verein nicht grundsätzlich gegen die Ausarbeitung eines Einzelhandelskonzepts ist, sondern gegen die Auswahl der Firma CIMA. Diese Konzepte der Firma in der Region gestalten sich sehr ähnlich, sogar in Konkurrenzgebieten zur Stadt Hoya. Dies kann nicht zielführend sein. Das Bürgerforum wird das Ergebnis dieser Arbeiten weiter beobachten und auf positive Ergebnisse drängen, denn es werden größere Haushaltsmittel für die Umsetzung zur Verfügung gestellt. Martin Claus weist darauf hin, dass z.B. auch das Verkehrskonzept überdacht werden muss, denn eine falsche Verkehrsführung kann den Erfolg der Geschäfte erheblich einschränken.

Stefan Schröter wies darauf hin, dass durch das Gebiet im angrenzenden Landkreis Diepholz der Raum Hoyerhagen im RROP inzwischen zum größten Vorranggebiet im Landkreis Nienburg für Windenergie erkoren worden ist. Dies geschah so geheim, dass auf Nachfrage noch nicht einmal der Bürgermeister von Hoyerhagen hierüber informiert war, geschweige denn die Anwohner in der Nähe des geplanten Windparks. Martin Claus informierte darüber, dass die Windenergieanlagenbauer inzwischen Anlagen bis zu einer Höhe von 250 Meter planen. Im Südkreis des Landkreises Nienburg haben die Windenergiebetreiber inzwischen einige Prozesse verloren, sodass sich der Landkreis auf den Schwerpunkt Nordkreis als Vorranggebiet verlegt hat. Das Bürgerforum Grafschaft Hoya, speziell hier auch Stefan Schröter will die Anwohner informieren. Das Bürgerforum besteht auf einen Abstand zu den Anlagen, der die Anwohner schützt. Wünschenswert wären 1.000 Meter zum Wohnbereich / 750 Meter im Außenbereich.


Am 22.05.2012 um 18 Uhr findet die Sitzung des Kultur- und Sozialausschusses im Heimatmuseum Hoya statt.

Informationen zum Bürgerforum Grafschaft Hoya gibt es auf der Internetseite www.buergerforum-hoya.de und auf Facebook.

 

 

Kurzprotokoll

 

 

Bei unseren Gesprächen am Feuer am 18.08.2011 stellten wir die vier Kandidaten des Bürgerforums Grafschaft Hoya vor, die am 11.09.2011 bei der Stadtratswahl in Hoya antreten wollen. Wir stellten heraus, dass wir ein Verein sind, indem jede politische Couleur seinen Platz finden kann. Unser Focus liegt auf der Arbeit für die Samtgemeinde Grafschaft Hoya, bundespolitische Themen werden eher nebensächlich behandelt.

Von den Mitgliedern und den anwesenden interessierten Bürgern wurden einige Themen angesprochen, um die wir uns in der nächsten Zeit kümmern wollen.  Schwerpunkte der Diskussion waren der Fernsehturm in der Stadt, die medizinische Versorgung in der Samtgemeinde, das Thema Tourismus, hier speziell der Weserradwanderweg und die Stadtentwicklung Hoyas.

 

 

 


Jahresbericht 2010 - Das 1. Jahr

 

Das Bürgerforum Grafschaft arbeitet seit circa 10 Monaten und hat sich inzwischen zu einer neuen Größe in der kommunalpolitischen Ebene der Samtgemeinde Grafschaft Hoya entwickelt, die sich zum Ziel gesetzt hat, die Wünsche der Bürger zu erfragen und ein Sprachrohr sein.

Die ersten Treffen fanden z.B. in einem leer stehenden Geschäft in Hoya oder an verschiedenen Orten in der Samtgemeinde statt, um die Probleme vor Ort zu erfragen. Neben diesen 1 x im Monat stattfindenden Gesprächen gab es die Treffen der Lenkungsgruppe.

Inzwischen haben sich die monatlichen „Gespräche am Feuer“ entwickelt, die gut besucht sind. In lockerer Atmosphäre können interessierte Bürger ihre Wünsche mitteilen.  

Erste Anträge an die Verwaltung und Politik haben sich entwickelt  und weitere  werden folgen:

Erweiterung zur „Fassadenförderrichtlinie der Stadt Hoya“ und Kündigung der Strom-Konzessionsverträge der Samtgemeinde. Die Beendigung des Vertrages zum 04.11.2012 mit der EON Avacon wurde am 01.10.2010 im Bundesanzeiger gem. § 46 Abs. 3 EnWG bekannt gemacht.  Bei diesen Verträgen war Eile angebracht. Die Gemeinden diskutierten bereits über zukunftsorientierte Konzepte der Stromversorgung, doch die Verträge waren nicht gekündigt. Die Kündigungsfrist lief am 03.11.2010 ab. Danach hätten sich die Verträge automatisch für weitere 20 Jahre verlängert. Konditionen und Stromkonzepte können heute individuell verhandelt werden, diese Situation muss genutzt werden.

 

Die Verwaltung hatte zum Thema „Gestaltungsmaßnahmen im Bürgerpark in Hoya“ Bürger eingeladen, um zu den vorgestellten Konzepten Stellung zu nehmen.  Unter reger Beteiligung ergaben sich einige Hinweise aus der Mitte der Interessierten, wie z.B. eine Erweiterung des Parks zum Heimatmuseum. Es stellte sich heraus, dass dort eine ungenutzte Rasenfläche versteckt hinter Büschen die Fläche für geplante Veranstaltungen vergrößern könnte. Diese Öffnung der Verwaltung zur Bürgerbeteiligung sehen wir als einen ersten positiven  Schritt in die richtige Richtung.

 

Einige Vorstandsmitglieder haben an regionalen Informationsveranstaltungen teilgenommen:  Arbeitskreis Klimaschutz im Landkreis Nienburg - Verlängerung der Konzessionsverträge

Bürgerinitiative zum regionalen Raumordnungsprogramm, Teilplan Windenergie

 

Ein großer Schritt für die Legitimierung war die Vereinsgründung. Die 7 Gründungsmitglieder zählen zum „harten Kern“ und haben inzwischen Grundlagen gebildet, um auch zukünftig das Interesse der Bürger zu vertreten und an die Transparenz in der Politik zu erinnern, die von allen politischen Parteien bei der Samtgemeinderatswahl versprochen wurde.

Gründungsmitglieder:

Martin Claus, Frauke Giesse-Claus, Detlef Harries-Lehmann, Thomas Horbert, Ellen Huth, Heiko Schmidt, Heike Krüger

Für die Erstellung der Homepage hat sich Dennis Reis zur Verfügung gestellt. Flyer und Plakate wurden von Mira Urban gestaltet.

Gemeinsam wurden die Ziele des Bürgerforums auf Grundlage der Umfrageergebnisse bei den Frühlingsmärkten in Hoya und Eystrup entwickelt.

 

Für die Wahl des Samtgemeinderats und des Samtgemeindebürgermeisters galt es die entsprechenden Formalitäten zu erfüllen und Werbung zu  initiieren. Problematisch war u.a. die Finanzierung der Flyer und Plakate. Neben den Beiträgen waren es Spenden, die es ermöglichten, die Werbung „unters Volk“ zu bringen. 

In der näheren Zukunft wird es nicht leichter, denn schon im September 2011 stehen die Kommunalwahlen an. Wir würden uns wünschen, dass wir bis dahin eine breitere Basis bieten können. Wichtig ist uns vor allem, die Bürger auf die Notwendigkeit aufmerksam zu machen,  ihr demokratisches Recht der Beteiligung an Wahlen wahr zu nehmen. Die Ergebnisse der letzten Wahl waren erschreckend, denn wie soll sich das Entscheiden über die Köpfe der Bürger hinweg ändern, wenn die Bürger nicht ihre Möglichkeiten der Entscheidung wahrnehmen.

 

Gespräche z.B. mit Bürgern,  Vereinen, Presse, Wirtschaft, Politik und Verwaltung halfen die Bekanntheit vor Ort zu erhöhen.  Mit einem Anschreiben an die 136 Vereine in der fusionierten Samtgemeinde Grafschaft Hoya stellten wir uns vor und boten Gesprächstermine an, um auch hier Wünsche und Anregungen zu erfahren.

Es fehlte aber doch Man-Power, um alle unsere Ideen zu verwirklichen. Aufgrund der Kürze der Zeit sind wir mit dem Ergebnis jedoch sehr zufrieden, mehr war nicht zu schaffen.

 

Als nächstes werden wir die Zeit nutzen, um uns weiter zu „sortieren“. Die Anregungen aus den „Gesprächen am Feuer“ müssen umgesetzt werden. Der Bekanntheitsgrad muss gesteigert, Mitglieder geworben werden. Um unsere Samtgemeinde zu verändern brauchen wir die Stimmen der Bürger, denn viele Stimmen haben das Gewicht für Veränderungen.

Unser Mitglied im Samtgemeinderat Frauke Giesse-Claus nimmt im Januar ihre Arbeit auf. Die Themen müssen behandelt und neue Ideen entwickelt werden.

 

 

 

Protokoll des Treffens im Eiscafé Cadore in Hoya am 12.08.2010

Auf der Weserterrasse des Eiscafés trafen sich 15 Bürgerinnen und Bürger, um die Formalien für die anstehenden Samtgemeinderatswahlen zu bearbeiten und Aktionen für die nähere Zukunft zu besprechen.

 

Samtgemeinderatswahl

Die Unterstützungsunterschriftensammlung für den Kandidaten des Bürgerforums, Dr. Detlef Harries-Lehmann für die Wahl zum Samtgemeindebürgermeister ist weitestgehend abgeschlossen.Zur Vorstellung aller Kandidaten ist auf Anregung des Bürgerforums eine Podiumsdiskussion am PaPlaPa-Wochenende auf dem Festzelt (So. 12.09.2010 11 Uhr) geplant. Die Fördergemeinschaft wird die Veranstaltung leiten und moderieren.

Als Kandidaten für den Samtgemeinderat im Wahlbereich 2 Hoya-Hilgermissen erklärten Heike Krüger und Frauke Giesse-Claus ihre Bereitschaft. Im Falle ihrer Wahl treten sie gemeinsam in der neu fusionierten Samtgemeinde für die Wählergruppe Bürgerforum Grafschaft Hoya an, wozu die Formalien erledigt wurden.

Angeregt wurde, den Bekanntheitsgrad des Bürgermeisterkandidaten Dr. jur. Detlef Harries-Lehmann möglichst bald zu steigern. Seine Fachkompetenz im Verwaltungsrecht und sein Anliegen für mehr Transparenz und stärkere Einbindung der Bürgerinnen und Bürger in die Prozesse der Kommunalpolitik sind noch nicht bekannt genug.

 

Gemeinsam haben die Mitglieder des Vorstandes mit professioneller Unterstützung von Mira Urban Flyer entwickelt, um das Bürgerforum und die Ziele vorzustellen.

Denis Reiss betreut die Internetseite und stellt neue Aktionen, Termine und Anregungen ein.

Zur Zeit verteilen die Mitglieder persönlich Einladungsschreiben und Flyer an 164 Vereine und Institutionen mit dem Ziel sich vorzustellen, und die Vereine nach ihren Wünschen und Bedürfnissen zu befragen. Heike Krüger berichtete, dass sich bereits bei der Überreichung der Briefe interessante Gespräche über Wünsche und Interessen von Vereinen ergeben, aber auch persönliche Meinungen zu kommunalpolitischen „Aufregern" zur Sprache kommen.

Für die „heiße Phase" der Wahl sponsert Jürgen Hanfeld die Plakate für das Bürgerforum.

 

Ideen/Anregungen

Frauke-Giesse Claus stellte ihre Idee zur Nutzung des Platzes Deichstraße 18 vor. Ein Bouleplatz mit ein paar Bänken, umgeben von Büschen würde für eine Belebung des zur Zeit recht trostlosen Platzes sorgen. Diese Veränderung ist einfach zu realisieren vorbehaltlich der Genehmigung des Eigentümers, der Stadt Hoya. Auch für zukünftige anderweitige Planungen entstünden für einen Rückbau keine große Kosten.

 

Herr Köhler berichtete über die Vorstellung einer Kletterlandschaft im Bürgerpark in Hoya, die von der Verwaltung abgelehnt wird. Sie wird wohl nach derzeitigem Stand der Dinge in Bruchhausen-Vilsen gebaut.

Zu diesem Thema teilte Heiko Schmidt mit, dass er im Rathaus bei Herrn Walnsch nach dem aktuellen Stand der Planungen des Bürgerparks gefragt habe. Die Bürgerbeteiligung ist mit einer einmaligen Aktion wohl schon beendet. Die weiteren Planungen gehen an eine Architektin, weitere Bürgerwünsche werden nicht berücksichtigt. Da es sich hier bei diesem Projekt um ein Volumen von mehreren 100.000 € handelt, fordert das Bürgerforum, die Bürgerinnen und Bürger umfassend weiterhin zu beteiligen, da dies ein Ort ist, wo sich Bürger der Samtgemeinde wohlfühlen sollen. Ein möglicher Begegnungsort, aber auch ein Ort für Aktivitäten. Es macht wenig Sinn, den Park auf den Stand von vor 100 Jahren zu bringen, damit er hübsch anzusehen ist.

 

Herr Karl-Peter Lühmann aus Hoya regt an, auf der Von-Staffhorst-Straße endlich nötige Zebrastreifen aufzubringen. Er hatte bei der Samtgemeinde mit seiner Anregung keinen Erfolg, denkt aber, dass diese Maßnahme nötig ist, da ein Überqueren der Straße bei dem Verkehrsaufkommen zwischen den zwei Ampeln kaum noch gefahrlos möglich ist.

 

Aktionen

Heiko Schmidt und Frauke Giesse-Claus werden sich um das gemeinsame Projekt mit den Parcour-Leuten des TuS Hoya beim Go-Fun-Tag des „Arbeitskreises Jugend in der Grafschaft Hoya" am 24.09.2010 auf dem Schulzentrum kümmern. Jürgen Hanfeld stellt Strohballen zur Verfügung. Parcour hat zum Ziel einen eigenen Weg zur Überwindung von Hindernissen in einer urbanen Landschaft zu finden.

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