Jürgen Schaacke, Frauke Giesse-Claus, Heike Krüger, Ulrich Rüter
Jürgen Schaacke, Frauke Giesse-Claus, Heike Krüger, Ulrich Rüter
Heute das Hoya von morgen mitgestalten
Heute das Hoya von morgen mitgestalten 

Wir sprechen mit Ihnen!

Gespräche am Feuer - Stromtrassen

Freitag, 27.02.2015
Zeit 16.30 Uhr
Treffpunkt: Zwergenbrunnen an der Grundschule in Hoya

Gemeinsam mit den Bürgerinnen und Bürgern unserer Samtgemeinde haben wir die Möglichkeit, an der Gestaltung unserer Samtgemeinde mitzuwirken.
Gelegenheit zum Einbringen von Ideen und Meinungsaustausch bieten wir am Freitag, 27.02.2015 um 16.30 Uhr.
Ein wichtiges Thema ist für uns an diesem Tag die Aufrüstung der Stromtrasse Stade – Landesbergen von 220 kV auf 380 kV und die 500 kV-Trasse SuedLink,
die über 800 km zum Transport des Windstroms von Nord nach Süd sorgen wird und durch die Samtgemeinde geführt werden soll.
Bisher wurden einzig die wirtschaftlichen Aspekte für die Samtgemeinde Grafschaft Hoya betrachtet. Wir möchten auf gesundheitliche Auswirkungen solcher Belastungen
aufmerksam machen und Möglichkeiten aufzeigen, Trassen so zu planen, dass unnötige Expositionen und eine Erhöhung der heutigen Belastung vermieden wird.

 

Leserbrief Walter Krüger 25.03.2014

 

Groteske Diskussion um Zeitungsartikel  zur Beantwortung der Anfrage des Bundes der Steuerzahler

Man könnte  darüber lachen, wenn es nicht so traurig wäre. Da hat sich die Kreiszeitung tatsächlich einmal etwas kritisch zu dem Kauf des „Schlosses“ geäußert. Schon melden sich die Würdenträger zu Wort und ziehen den guten Duden zu rate. Dort steht etwas über den Begriff der  Rechtfertigung. Es obliegt in Hoya der Bürgermeisterin und dem Stadtdirektor zu entscheiden, in welchem Zusammenhang dieses Wort gebraucht werden darf. Das macht mir Angst. Öffentliche Würdenträger als gewählte Vertreter, die erst die persönliche Verantwortung für eine Entscheidung, wie den Kauf der Burg von Hoya  übernehmen wollen. Dann so dünnhäutig Begriffsklauberei betreiben und dabei übersehen, dass sie dabei auch noch im Unrecht sind. Ich bin erschüttert. Sind sie selbst so wenig von der Richtigkeit der Entscheidung überzeugt. Ein richtiges Wort und eine etwas falsch verstandene Zahl, abgedruckt in einer Tageszeitung, kann sie so sehr aufrütteln. Rechtfertigung ist an dieser Stelle absolut der richtige Begriff, im Sinne des Duden. In der Theologie gibt es den Begriff der „Rechtfertigungslehre“. Dabei geht es um Sünde und Wiedergutmachung. Was ist daran negativ? Es sind Begrifflichkeiten die wenig fassbar sind. Wie alles um den Erwerb der alten Burg herum. Man muss dran Glauben und dann wird es schon gelingen - hoffentlich.

Natürlich ist es einzig eine Rechtfertigung, wenn es nicht ein einziges, tragfähiges Argument gibt, welches den Kauf dieser Immobilie begründet. Kein Konzept, nichts außer schöner Worte und Annahmen. Die Mehrheit der Bürger ist nie ermittelt worden. Somit gibt es auch keine Bürgermehrheit - oder Minderheit auf die sie sich stützen dürfen. Schon gar keinen Bürgerwillen, den Sie als Argument heranziehen können. Dagegen verwehre ich mich als Bürger der Stadt Hoya. Dem Bürgerwillen haben Sie sich schlicht entzogen. Deshalb haben Sie ja für die herbeigeführte Ratsentscheidung (nicht Bürgerentscheidung) die persönliche Verantwortung nach der Abstimmung übernommen, denke ich. Darauf dürfen sie ihre Entscheidung stützen. Respekt wenigstens noch dafür, wie auch immer das einmal aussehen soll, wenn der Glaube allein nicht reicht. Ich befürchte sie werden eine Spaltung in der Bürgerschaft herbeiführen, wenn sie nicht bei Zeiten den offenen Dialog mit allen Bürgern führen. Auch wenn jemand nicht für etwas ist, muss er nicht grundsätzlich dagegen sein. Wenn jemandem aber unterstellt wird, er wäre dafür, weil er sich nicht öffentlich dagegen ausgesprochen hat, dann kann der Schuss schnell nach hinten losgehen.

 Walter Krüger

Zum Hägerdorn 13

27318 Hoya

Besorgter Bürger der Stadt Hoya

 

 

 

Gespräche am Feuer

Mittwoch, 11. Juli 2012
Zeit 20 Uhr
Ort : Restaurant Sombrero, Deichstr. 22, Hoya

Kernthema soll das Sammeln von Ideen für das Projekt "Kleine Städte und Gemeinden" sein, das aus Landesmitteln gefördert wird. Hier werden Hoya und Eystrup in den nächsten Jahren gleichmäßig bedacht.

 

Gespräche mit Unternehmern und Unternehmerinnen
20.06.2012 19.30 Uhr im Lindenhof in Hoya

Informationen über die Investitionen, den Haushalt und die steuerliche Entwicklung in der Stadt Hoya

 

Es war ein sachorientierter Abend mit Bürgern und Unternehmern zu Sachthemen.

Dem Bürgerforum +3 wurde mit auf den Weg gegeben, dem Rat vorzuschlagen, dies in Zukunft weiter gemeinsam mit dem gesamten Rat so fortzusetzen.

 

Kommentare aus den Unternehmerreihen:

 

Eine Erhöhung des Gewerbesteuerhebesatzes trifft eine GmbH direkt. Dies kann sicherlich am Ende für diese GmbH eine Erhöhung um einige Tausend Euro sein.

Bei Personengesellschaften wirkt sich die Erhöhung erst einmal nicht aus, da sie es mit der Einkommenssteuer verrechnen können (linke Tasche – rechte Tasche). Die Aussage gilt aber nur bis zu einem Hebesatz bis 380, darüber wird der Hebesatz nicht mehr angerechnet.

Die Anhebung schwächt Betriebe aus dem Mittelsegment. Sie ist sicherlich nicht entscheidend für die Ansiedlung, macht aber das Tüpfelchen auf dem I.

Gemeinden brauchen Geld. Sie sorgen für die Schulen, Straßen, eine schöne Stadt.

Wir müssen auch das Umfeld sehen, die Entwicklung des Landes bezüglich der Finanzkrise im Auge behalten. Hoya ist vielleicht nicht so betroffen. Es hat eine gute Ertragslage. Durch die hohen derzeitigen Einnahmen ist eine Erhöhung in den nächsten Jahren gar nicht nötig. Man solle vielleicht erst einmal abwarten.

Die Anhebung der Gewerbesteuer hat auf die Investitionen keinen Einfluss. Bei jüngeren Unternehmen hat es  direkten Einfluss. Mehr Steuern bedeuten direkt keine Investitionen. Man muss das Vertrauen erhalten, dass Unternehmn gut wachsen.

Wenn es der Wirtschaft schlechter geht, wird es schwierig, Steuererhöhungen durchzubringen, also sollte man dies rechtzeitig beginnen.

Steuererhöhungen sind nicht kriegsentscheidend, sollten aber moderat vollzogen werden. Stillstand ist aber auch Rückschritt.

Vorschlag für Neuansiedlungen: 2 Jahre Steuerfreiheit oder Bezuschussung in dieser Höhe.

Hoya ist ein phänomenaler Wirtschaftsstandort. Kühe darf man aber nicht zu viel melken, dann kann sich die Spirale wieder rückwärts drehen. Man kann ein soziales Gesamtwesen verändern durch eine kleine Hebesatzerhöhung.  Die Staatsquote liegt schon bei 55 %.

Die Gemeinde fängt vielleicht am falschen Ende an zu sparen (Vereine), wenn das Geld knapper wird. Mitarbeiter pendeln, wollen nicht in Hoya leben.

200.000 € für den Bürgerpark braucht kein Mensch!

Vereinsarbeit, weitergehende Infrastruktur sind wichtig. 1972 sind mehr als die Hälfte der jungen Leute in Hoya geblieben, heute gehen sie weg. Hier muss investiert werden, damit die Stadt lebt.

Verschiedene Konzepte für die Stadt haben bis heute kaum etwas bewegt. Geld ist verloren. Nach dem Enercongutachten für 114.000 DM entstand 6 Jahre später hieraus der Unternehmerstammtisch.

Das Image von Hoya ist schlecht ergab die Umfrage bei Mitarbeitern eines Unternehmens.

Der, der aus Hoya weg geht, ist verloren. Die Kinder müssen hier bleiben. Wir kriegen keine neuen Leute her.

Unternehmen geben leicht 100.000 € jährlich an die Vereine. Den € gibt es aber nur einmal, entweder an die Stadt oder an den Verein.

Politische Organisation auf Ebene Land und Gemeinden muss anders werden. Parteien sind völlig überholt. Es sollte ein Programm der Umsetzung geben. Die Idee ist eine Konzeptplanung mit 100 – 150 Bürgern.

Wichtig ist Imageförderung

Bindung an die Schule wäre wichtig. Schwierig, weil die Lehrer von außerhalb kommen.

Loyalität zu Unternehmen, Wohlfühlgefühl für Hoya

Interessenidentität, Mitarbeiter sollen sich wohlfühlen. Herauszuheben ist, dass die Unternehmerschaft die Stadt unterstützt. Das ist anders als woanders.


 

 

 

Mittwoch, 1. Februar 2012
Hallo,
nachdem nun schon fast der erste Monat des Jahres vergangen ist, möchte ich für den 01.02.2012 um 20:00 Uhr zu Gesprächen am Feuer bei uns in der von-Kronenfeldt-Str. 24 einladen.

Thema soll im wesentlichen das Grafenschloss und umzu sein, es können aber natürlich wie immer alle weiteren Anliegen eingebracht werden.

Ich wünsche ein schönes Wochenende,
Martin Claus
1. Vorsitzender Bürgerforum Grafschaft Hoya
Tel. 04251 / 672113
www.bürgerforum-hoya.de
 

Mittwoch, 21. Dezember 2011
Zeit 20:00 Uhr
Ort DRK Gemeinschaftshaus , Am Bahnhof 1, Hoya

Bei unseren Gesprächen am Feuer möchten wir zukünftige Projekte mit interessierten Bürgern erörtern und auch neue Anregungen aufnehmen. Wir sind eine offene Gruppe, die sich am Leben der Samtgemeinde Grafschaft Hoya orientiert und sich für neue Konzepte und eine aktive Zukunftsgestaltung einsetzen möchte.

Neben aktuellen Themen aus dem Bereich der Stadtentwicklung wie Grafenschloß, Bürgerpark, Innenstadtbelebung sowie der medizinischen Versorgung in der Zukunft, soll die Gelegenheit zu einem Rückblick auf das vergangene Jahr genutzt werden. Einem Jahr in dem es dem Bürgerforum Grafschaft Hoya e.V. gelungen ist als zweitstärkste Fraktion bzw. Gruppe
Bürgerforum plus 3 in den Hoyaer Stadtrat einzuziehen, und sich so endgültig in der Kommunalpolitik der Region zu etablieren.

Zu der gemütlichen Runde bei Glühwein und Keksen sind wie immer alle
interessierten Bürgerinnen und Bürger herzlich willkommen.

Ich wünsche ein schönes Wochenende, und denen die am Mittwoch nicht dabei sein können ein besinnliches Weihnachtsfest und alles Gute für 2012.

Martin Claus
1. Vorsitzender Bürgerforum Grafschaft Hoya
Tel. 04251 / 672113
www.bürgerforum-hoya.de

 

23.11.2011 um 20 Uhr im Loft in Hoya 

Am Mittwoch, 12.10.2011 um 20 Uhr finden unsere nächsten Gespräche am Feuer im Lindenhof in Hoya statt, dort soll es neben unserer Arbeit im neuen Stadtrat um aktuelle Anliegen von Bürgerinnen und Bürgern gehen. Wer sich einbringen, oder die Gesichter zum Bürgerforum einfach mal kennenlernen möchte, ist hiermit herzlich zu der lockeren Runde eingeladen.
 

Am 18. August 2011 um 19:30 Uhr finden auf dem Löschplatz zwischen den beiden Weserbrücken wieder unsere "Gespräche am Feuer" statt. Wir möchten dort unsere Kandidaten zur Stadtratswahl vorstellen, und gemeinsam das vorhandene Programm diskutieren.


15.06.2011 Veranstaltungsort: Deichstr. 18 in Hoya um 19.30 Uhr. Die Gespräche finden dieses Mal ohne Feuer bei lockeren Gespräche beim Boule-Spielen statt.

12.05.2011 Veranstaltungsort: Im Hafen in Hoya um 19.30 Uhr

05.04.2011 Veranstaltungsort: Martin Claus, Von-Kronenfeldt-Str. 24, 27318 Hoya


23.02.2011Veranstaltungsort: Kaffehaus Leiding, Hoyaer Str. 5 in Bücken
An diesem Tag findet auch die Jahreshauptversammlung des Bürgerforums Grafschaft Hoya statt.



09.01.2011Veranstaltungsort: Café Uhde am Feuer, Deichstr. 23, 27318 Hoya 15-18 Uhr
Hallo und alles Gute für 2011 vom Bürgerforum Grafschaft Hoya !
Dieser etwas ungewöhnliche Termin soll denen, die in der Woche kaum Zeit finden die
Gelegenheit bieten, einmal bei uns reinzuschnuppern und bei Kaffee und
Kuchen lässt es sich am Kaminfeuer doch gut aushalten ...
Wie immer ist jede/r Interessierte herzlich willkommen.



26.11.2010Veranstaltungsort: Vereinshaus des Rudervereins in Hoya um 19.30 Uhr
In der Reihe "Gespräche am Feuer" soll es diesmal bei Feuerzangenbowle um die anstehende
Positionierung des Bürgerforums und die Vorbereitung für anstehende Gespräche zur Mehrheitsbildung im Samtge-
meinderat gehen. Es sollen Überlegungen formuliert werden, wie wir der wachsenden Verdrossenheit begegnen können,
um bei der Kommunalwahl im nächsten Jahr eine bessere Beteiligung zu erreichen.
Da beim letzten Treffen bereits einige Ansätze zur besseren Anbindung und Nutzung der Weser in Hoya diskutiert wurden,
soll dieses Thema weiter ausgearbeitet werden.
Die eigentliche Arbeit fängt nun erst an, aber wir freuen uns darauf, unsere Überzeugungen und Ideen einzubringen. Dazu
benötigen wir noch viele Mitstreiter, und es ist es wichtig weitere Themen zu besetzen.



Am 21.10.2010 trifft sich das Bürgerforum auf ein gemütliches Beisammensitzen in der Von Kronenfeldstrasse 24 um 19:30 Uhr.

14.07.2010 Adelheidshof in Magelsen - Das Ziel ist es, die Samtgemeinde Grafschaft Hoya und die Stadt Hoya im Sinne der Bürger und mit den Bürgern positiv zu gestalten und voranzubringen. Kultur-, Freizeit- und Einkaufsmöglichkeiten, die Sicherung der Grundversorgung, Jugend, Senioren usw. sind Themen, die wir mit Ihnen besprechen möchten. Ihre Anliegen sollen die Samtgemeinde verändern.

Ein Text! Sie können ihn mit Inhalt füllen, verschieben, kopieren oder löschen.

 

 

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Unterhalten Sie Ihren Besucher! Machen Sie es einfach interessant und originell. Bringen Sie die Dinge auf den Punkt und seien Sie spannend.

Hier finden Sie uns


Von-Kronenfeldt-Str. 24 Bürgerforum Grafschaft Hoya e.V.
27318 Hoya

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+49 04251 672113 +49 04251 672113

 

oder senden Sie uns eine Email: info@buergerforum-hoya.de

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