Jürgen Schaacke, Frauke Giesse-Claus, Heike Krüger, Ulrich Rüter
Jürgen Schaacke, Frauke Giesse-Claus, Heike Krüger, Ulrich Rüter
Heute das Hoya von morgen mitgestalten
Heute das Hoya von morgen mitgestalten 

Ihre Meinung ist die Basis für unsere Arbeit

Unterbringung von Flüchtlingen im Schloss
Am 01.03.2015 haben wir einen Antrag gestellt, den leerstehenden Raum im Schloss (Wohnung) sinnvoll zu nutzen und Flüchtlinge hier sehr zentral unterzubringen. Dies wurde von der Mehrheitsfraktion sehr vehement und aggressiv abgelehnt.
Anfang 2016 gab Stadtdirektor Detlef Meyer bekannt, dass aufgrund der hohen Anzahl der ankommenden Flüchtlinge und der Tatsache, dass es keine Alternativen mehr gäbe, nun auch die Räumlichkeiten im Schloss genutzt werden müssten.
Recht so, Vernunft hat gesiegt!



Stadt hat Kosten von 3,6 Millionen Euro im Haushalt eingeplant
Deichbau: Hoya wartet auf Förderzusage vom Land
Kommentar: Das stimmt deutlch so nicht. Vor ca. 1,5 - 2 Jahren gab es eine Informationsveranstaltun beim Gasthaus Thöle in Bücken. Eine Anwohnerin aus Hoya fragte nach, was denn mit dem Deichbau der Hoyaer Altstadt wäre. Es wäre ja schon viel gebaut, aber dieser Teile fehle. Eine Vertreterin der Behörde in Hannover, de die Gelder für den Deichbau verteilt, war sehr erstaunt, dies zu hören. Sie war davon ausgegangen, dass der Hoyaer Deichbau abgeschlossen sei, da es keine weiteren Anträge mehr gegeben hätte. Die Nachfragen des Bürgerforums plus 3 zu diesen Anträgen ergaben, dass dies zeitnah passieren würde. Nun lesen wir hier, dass das Land für die Verzögerung verantwortlich sein soll???


Umfrage des Bürgerforums Grafschaft Hoya beim Frühlingsmarkt 2011

(Wir sehen es als Ergänzung zu den aktuellen Bürgerbefragungen der CIMA und des Projektes "Kleine Städte und Gemeinden".)

Fragebogen

 

Wohnort   Geburtsjahr   Geschlecht
         
Eystrup   1943   männlich
Hoya   1952   weiblich
Hoya   1954   weiblich
Hoya   1960   weiblich
Hoya   1961   männlich
Eystrup   1962   männlich
Hoya   1962   weiblich
Hoya   1963   männlich
Hoya   1965   weiblich
Wechold   1965   weiblich
Hoya   1966   männlich
Hoya   1966   weiblich
Hoya   1966   weiblich
Eitzendorf   1967   weiblich
Hoya   1967   weiblich
Hassel   1968   männlich
Bruchhausen-Vilsen 1968   weiblich
Bücken   1968   weiblich
Eystrup   1968   weiblich
Hoya   1972   weiblich
Hoya   1974   weiblich
Hoya   1976   weiblich
Hoya   1977   männlich
Hoya   1977   weiblich
Hoya   1980   weiblich
Wietzen   1982   weiblich
Bremen   1983   weiblich
Hoya   1983   weiblich
Hoya   1997   weiblich
Hoya   1999   männlich
         
    1969,7   32 weibliche
        8 männliche


Was fällt Ihnen spontan ein, wenn Sie an Ihren Heimatort denken?

 

Arbeit
dörfliche Gemütlichkeit
eigentlich schön
eine bessere Zukunft
Freunde
Fußgänger / Fahrradfahrer kaum Überquerungsmöglichkeit Bücker / von-Staffhorst-Str.
gemütlich
Geschäfte, fast keine
Geschäfte, leer
Geschäfte, weg
grau
grau
Heimatgefühl
Heimatgefühl
Ich lebe gerne hier
Ich lebe gerne hier
kein Flair
Kirche
klein
Kleinstadt
Kleinstadt im Grünen
ländlich
ländlich
langweilig
langweilig
lebenswert mit Charme
nicht viel los
Nichts!
Nostalgie
Ort an der Weser
persönlich
schlechte Straßen
schön
Schule
Spiel mir das Lied vom Tod
Stadt im grünen
Stadt ist tot - wirkt so
Stadt, die alles hat
Stadt, verlassene
totes Kaff
Vekehr
Weser
Weser
Weser
Wohlfühlen
Wohlfühlen

Was macht die künftige Samtgemeinde für Sie und Ihre Familie lebenswert?

Arbeit
Arbeitgeber ist ortsnah
Arbeitgeber ist ortsnah
ärztliche Versorung
Ein attraktiver neuer Name 'Grafschaft'
einfach schön
Einfkaufsmöglichkeiten
Einkaufsmöglichkeiten
Freibad
Freibad
Freibad
Freibad
Freizeitmöglichkeiten
Freunde
Freunde
gute wirtschaftliche Infrastruktur
Heimat
Kino
Kleinkunst
Kritik: Zusammenschluss bringt keine Ersparnis
Kultur
ländlich
Leben in der Natur
Mehr Angebot für Jugendliche
Mittelaltermarkt
Nähe zu Bremen und Hannover
relativ ruhige Stadt
relativ sicher
Ruhe
ruhig
Schulangebote
Schule
Schule
Schwimmbad in Eystrup
Supermarkt
Umgebung an sich
Umgebung an sich
Veranstaltungen (Hoya)
Veranstaltungen (Hoya)
Vereine
Vereine
Vereine
Vereine
weniger Abgaben
weniger Kosten
 

Was wünschen Sie sich zur Sicherung und Verbesserung der Lebensqualität in der künftigen Samtgemeinde?

 

Abgaben, weniger  
Abgaben, weniger  
Arbeitsplatzsicherung  
ärztliche Versorgung  
ärztliche Versorgung - Krankenhaus
ärztliche Versorgung - Krankenhaus
ärztliche Versorgung verbessern (Fachärzte / Röntgen)
Atraktionen für jedes Lebensalter
Bahnanschluss erhalten (Eystrup)
bessere Busverbindungen  
Biergarten an der Weser  
Bürgerbus durch Werbung finanziert
Café    
Fußgängerzone, mehr Angebot / stirbt aus
Geschäfte, Ausgehmöglichkeiten
Geschäfte, Einkaufsmöglichkeiten
Geschäfte, Einzelhandel  
Geschäfte, Gastronomie  
Geschäfte, mehr  
Geschäfte, Shoppingmöglichkeiten
Geschäfte, Supermarkt in Bücken
Grünflächen    
Integration der Weser ins Stadtbild
interessante Gastronomie (Hoya)
Kaffkieker häufiger verkehren lassen
Kindergarten    
Kinderpolitik (ernst nehmen)
Kneipe mit 'public viewing'  
Kriminalität, gering(er)  
Kultur    
kulturelle Veranstaltungen  
Perspektive / Angebote für die Jugend
Perspektive für die Jugend  
Perspektive für Kinder schaffen
Rathaus Behinderten gerecht
Schule    
Spielplätze    
Veranstaltungen, mehr und am Abend
Veranstaltungen, mehr und höhere Qualität
Verkehrssicherheit ausbauen
Wasserspielplatz  
Weser, Freizeitplätze  
Weserblick Café  
Weserpromenade vergrößern oder weg
Weserpromenade verschönern
     

Wie beurteilen Sie das bisherige Verwaltungshandeln sowie die politischen Entscheidungen in der Samtgemeinde?

 

 

abstrakt        
Bewunderung für neue Ideen / die gegen Strukturen aufbegehren
Bürgeranliegen, kein Interesse an    
Bürgerbedürfnis, am vorbei      
chaotisch        
Entscheidungen werden nur teilweise umgesetzt  
kann ich nicht beurteilen, zu kurz hier    
könnte besser sein      
lau        
negativ        
nicht nachvollziebare Wegnahme der LKW Parkplätze  
nicht negativ aufgefallen      
ob Sie genau wissen was Sie tun?    
ohne Kommentar      
optimistisch        
persönlich unbekannt, da kein Interesse    
Rustemeyer, mehr Einsatz für Krankenhaus  
Rustemeyer, schlechte Erfahrung    
Sachen gestalten sich etwas schwierig    
Tourismus, hier wurde viel getan    
Träge        
undurchsichtig      
Vorlagen kommen nur von der Verwaltung und sind somit vorgeben
willkürlich        
zu wenig Mittel für die Schulbildungen    
zukunftsorientiert      
         

Welche Ideen/Forderungen haben Sie, um Unternehmen in der Samtgemeinde zu stärken und neu anzusiedeln?

 

 

Aktionen, gemeinsam      
Auftragsvergabe der Verwaltung regional    
Einzelhandel muss gestärkt werden    
Energiekonzepte      
Firmen unterstützen, Ziel: Arbeitsplätze    
Gastronomie        
Gastronomie, in Grünanlagen    
Geschäfte, alteingesessene müssen Konkurrenz verkraften können
Gewerbeschau      
Gewerbeschau(en)      
Gewerbetag um die Unternehmen bekannt zu machen  
Grundsteuer senken      
Informationsveranstaltungen    
KIK Markt        
neue Medien        
Tourismus stärken      
Vernetzung der Geschäfte      
virtuelles Hoya      
Wirtschaftsförderung, MIT Unterstützung durch Bürgermeister
Wirtschaftsförderung, Problemlöser    
Wirtschaftsförderung, richtig gut    
Wirtschaftsörderung, Frau Schweda zurück  


Bewerten Sie bitte folgende Bereiche der Grundversorgung in der Samtgemeinde nach dem Schulnotenprinzip und teilen
Sie uns mit, was sich Ihrer Meinung nach in den einzelnen Bereichen wie verbessern muss.
S chule/Jugendarbeit: 1 2 3 4 5 6
Kinderbetreuung: 1 2 3 4 5 6
Bedürfnissen Hilfebedürftiger: 1 2 3 4 5 6
E inkaufsmöglichkeiten: 1 2 3 4 5 6
E rscheinungsbild: 1 2 3 4 5 6
Integration: 1 2 3 4 5 6

 

 

Bewertung der Grundversorgung        
             
Schule Kinder Senioren Einkauf Ortsbild Integration  
             
4 k. A. k. A. 1 4 k. A.  
6 3 5 4 5 4  
3 5 k. A. 5 5 k. A.  
1 2 2 2 5 3  
2 2 2 2 2 3  
2 k. A. 4 3 2 4  
4 4 k. A. 2 4 k. A.  
k. A. k. A. k. A. 1 4 k. A.  
5 5 k. A. 2 2 3  
3 k. A. k. A. 5 k. A. k. A.  
3 5 k. A. 4 4 k. A.  
4 5 3 5 3 5  
3 6 3 6 2 4  
3 3 6 4 4 k. A.  
3 3 3 2 3 k. A.  
k. A. 6 k. A. 2 2 5  
3 3 k. A. 5 3 2  
2 4 4 4 4 3  
2 2 3 3 3 3  
3 3 3 2 3 3  
1 1 2 5 2 3  
4 4 5 2 5 3  
2 1 k. A. 3 2 3  
2 4 k. A. 3 2 3  
3 2 k. A. 3 2 2  
2 2 k. A. 2 2 k. A.  
2 3 3 3 5 2  
2 2 3 2 2 2  
1 3 4 2 3 4  
k. A. k. A. k. A. k. A. k. A. k. A.  
             
75 83 55 89 89 64  
27 25 16 29 28 20  
             
2,78 3,32 3,44 3,07 3,18 3,20  
             
Vorschläge zur Verbesserung        
             
Gesamtschule          
13. Klasse            
weniger Unterrichtsausfall          
  Nachmittag          
  Nachmittag          
  Krippenplätze        
    ÖPNV        
      Fachhandel      
      Jugendangebot    
      KIK fehlt      
      Jeansladen      
      Große fressen Kleine    
      Große fressen Kleine    
      Fachhandel      
      Fußgängerzone attraktiver gestalten  
        Innenstadt verschönern  
        weniger Leerstand  
        Lichterbogen Brü>         Weser einbinden  
        mehr Bäume    
          k. A.  
             
             

Wie und wo sind die Umweltbedingungen und die Infrastruktur in der zukünftig fusionierten Gemeinde zu verbessern
(Dienstleistungen, Ärzte, öffentliche Verkehrsmittel, (Verkehrs-) Planungen, Kulturangebote usw.)?

 

 

ärztliche Versorgung, allgemein  
ärztliche Versorgung, allgemein  
ärztliche Versorgung, allgemein  
ärztliche Versorgung, Kinderarzt  
ärztliche Versorgung, Orthopäde  
Bahnverkehr zwischen Hoya und Eystrup
bessere Busverbindungen    
Dienstleistungen    
Einkaufsmöglichkeiten    
Gastronomie      
Hoya stark verbesserungswürdig  
Hoya stark verbesserungswürdig  
Konzerte      
Kreisverkehr anstatt Ampeln  
Kulturangebot    
Kulturangebot    
Kulturangebot    
Kulturangebot, breiteres    
Kulturangebot, im Sommer    
Kulturangebot, jugendlich    
Notdienstversorgung, schlecht am Wochenende
ÖPNV      
ÖPNV      
ÖPNV      
ÖPNV      
ÖPNV, Busse    
ÖPNV, Busse    
ÖPNV, Busse    
Parkplätze      
Radwege, mehr    

 

Was finden Sie in der Samtgemeinde für Touristen attraktiv? Was könnte zusätzlich angeboten werden?

 

Altstadt auf der anderen Weserseite
Ausflugsziele  
Badebuchten  
Bahnfahrten, nicht nur zum Brokser Markt
Gastronomie, breiteres Angebot
Gastronomie, Café  
Gastronomie, Café  
Gastronomie, Café / Piano  
Gastronomie, Café für Radwanderer
Gastronomie, nette Kneipen
Gestaltung der Ortschaft  
Kino    
ländliche Gegend  
Museum    
nichts    
Radweg, Schweringer Fähre / Eystrup
Radwege    
Radwege    
Radwege    
Radwege    
Radwege    
Schiffsausflugsfahrten  
Schwimmbad  
Sehenswürdigkeiten, Schloss
Sportangebot  
Übernachtungsmöglichkeiten
Unterkünfte    
Wassersport    
Wassersportangebote  
Weser    
Weser    
Weser    
Weser einbeziehen / hervorheben
Weser einbeziehen / hervorheben
Weser einbeziehen / hervorheben
Weser zugänglicher machen
Weserbadestrand  
Weserpromenade verschönern
Weserradweg  
Weserradweg  
Weserradweg  
Weserstrand    
Weserstrand    
Wohnmobilstellplatz  


Wie kann das Bild der künftigen Samtgemeinde nach außen entwickelt und gestärkt werden, für welche Stärken stehtdie künftige Samtgemeinde?

 

 

Baugebiet Hoya Nord    
Flohmärkte häufiger    
Grünanlagenpflege    
Kulturangebot    
Kulturangebot ausweiten    
mehr an die 'Grafschaftvergangenheit' anknüpfen
mehr Geschäfte    
Touristik an der Weser    
Touristik an der Weser    
Vielseitigkeit rausstellen    
Wesernähe      
Wirtschaft mit mittelständigen Betrieben  
Wirtschaftförderer einstellen  

 

 

Welche Ängste/Sorgen haben Sie bzgl. des Zusammenschlusses und/oder der Entwicklung der künftigen Samtgemeinde?

 

Arbeitsplätze, Verlust von        
Arbeitsplatzverlust        
ärztliche Versorgung        
Bauhof Eystrup (neu) - Hoya (alt) bleibt er bestehen?    
Belange der Mitgliedsgemeinden gehen evtl. unter (Hoya)  
Bürokratie, mehr        
Bürokratie, noch mehr        
demographischer Wandel        
finanzielle Mittel fließen nur nach Hoya (Eystrup)    
keine          
keine          
keine          
keine          
keine          
keine          
keine Ahnung        
keine Sorgen, nur Zustimmung      
keine, erstmal        
keine, Hoffnung das Verwaltung der Deich-/Lange Str. durch Geschäftsleute erfolgt
nicht vorhanden        
Schulen, Kindergärten werden weniger      
Untergang der Einzigartigkeit      
weite Wege          

 

Ihre Erwartungen an das Bürgerforum in den nächsten Jahren:

 

Arbeitsplatzsicherung    
Bürger auch weiterhin befragen  
Bürger tatsächlich nicht aus den Augen verlieren
Bürgerinteressen vertreten    
Bürgernähe      
Bürgernähe / Menschennähe  
Engagement für das Leben in der Samtgemeinde
Entwicklung von Ideen für die Bürger  
gemeinsame Interessen vieler Bürger umsetzen
Generationsübergreifend    
hoch      
Ideen, mehr      
Informationen    
Innenstadt beleben    
Präsent sein und (Zuckerkuchen anbieten)
Transparenz      
Transparenz      
Überwachung    
Umsetzung von Vorschlägen  
Umsetzung, konstruktive von progressiven Ideen
Unterstützung der Vereine    
Vorschläge      

 

Was ich sonst noch sagen wollte:

 

Danke für Eure aktive Teilnahme am Leben in Hoya.      
Eigentlich ist Hoya ja ganz schön, aber leider gibt es auch unschöne Gegenden.  
Ihr seid nett :-)          
Nette Leute beim Fragebogen ausfüllen getroffen.      
Wenn sich nichts ändert, ziehe ich weg.        
Wo Schwachsinn zum Gesetz wird, wird Widerstand zur Pflicht - Geschäftsinhaber
macht was!

 

 

 

27.11.2011
Bürgerpark Hoya

                           

 

Das Bürgerforum plus 3 und interessierte Bürger haben am Wochenende mit einem sachverständigen Förster den Bürgerpark in Hoya besichtigt. Zweck der Begehung war eine Beurteilung des Gesundheitszustandes der markierten Bäume, die für die Fällung in den nächsten Wochen zwecks Umgestaltung des Parkes vorgesehen sind. Bis auf zwei Bäume sind alle Bäume im Bürgerpark kerngesund.

Grund dieser Sichtung war die Aussage der Verwaltung in der konstituierenden Sitzung des Rates der Stadt Hoya, dass der Landschaftsschutzgebietsstatus durch den Landkreis Nienburg am 25.07.2011 aufgehoben wurde. Dies geschah mit folgender Auflage: „Der ältere Gehölzbestand soll durch Satzungen der Gemeinden zu geschützten Landschaftsbestandteilen erklärt werden. .. . Ziel der Umwidmung zum geschützten Landschaftsbestandteil ist dabei der Erhalt des Altholzbestandes mit einem Mindeststammumfang von 80 cm…“ Die Veröffentlichung der Satzung ist bis heute nicht geschehen und somit nicht in Kraft getreten. Bäume mit z.T. mehr als dem doppelten Umfang bis zu 2.30 m, die nach der Baumschutzsatzung als geschützt gelten würde, müssen aber erhalten werden.

Im vorigen Jahr wurden ausschließlich Bäume gekennzeichnet, die aufgelaufen waren oder sehr nah zusammen standen und sich in der Entwicklung gegenseitig behindern. Inzwischen trifft die Markierung auch kleine Baumgruppen und charakteristische Einzelexemplare, die vor sicherlich 60-80 Jahren aus gestalterischen Gründen gepflanzt wurden.


Hoyas Bürgerpark aufwerten - HamS 17.07.2011

 

Erst muss man wissen, wohin man will - HamS 06.06.2010

 

Frauke Gieße-Claus kommentiert:

Die Ankündigung der Hoyaer SPD und ihrem zukünftigen Juniorpartner CDU im Stadtrat hat hohe Wellen in der Bevölkerung geschlagen - und tut es noch. Bei sehr vielen Menschen stößt diese Entscheidung auf Unverständnis. Selbst bei deren Wählerinnen und Wählern und der jeweiligen Parteibasis. Neben diesen kritischen Stimmen fühlen sich allerdings auch viele darin bestärkt, gar nicht erst zur Wahl gegangen zu sein. (Das berühmte "Die machen ja doch was sie wollen"....)

Für mich kam diese Entscheidung nicht sehr überraschend. Bislang gab es in den vergangenen Jahren lediglich diese beiden großen Fraktionen. Als sich RM Martin Claus vor über zwei Jahren von der SPD abwand und dann etwas später mit politisch gleich interessierten und frustrierten Menschen das Bürgerforum Grafschaft Hoya gründete, hatte man einen gemeinsamen Gegner. Zumindest sah es des öfteren so aus.

Das Bürgerforum hat sich nie als Konkurrenz oder politischer Gegner verstanden, sondern als sich entwickelnde, politische Ergänzung. Hauptanliegen ist es nach wie vor, Parteigrenzen zu überwinden um für die wichtigen kommunalen Anliegen positive Lösungen zu finden.

Es gab immer wieder Einladungen, dies gemeinsam ins Auge zu fassen. Da war die Fahrt nach Eschershausen (Unsere Verwaltung war dankenswerter Weise mit drei Personen an einem Samstag im März dabei, ebenso Mitglieder der Fördergemeinschaft.)
Es wurde ein Antrag auf Errichtung eines Boule-Platztes in der Deichstraße gestellt. (Thema "Innenstadtbelebung"....leider abgelehnt..........)

Oder aber die Podiumsdiskussion der Kandidaten für das Amt des Landrates. Diese beiden sind immerhin von den Parteien entweder ins Rennen geschickt worden, bzw. wurden von ihnen unterstützt . Hoya war wohl der einzige Ort an dem ihre ParteikollegInnen bei einer solchen Veranstaltung durch Abwesenheit glänzten.........(Wie unangenehm für die Kandidaten!!!)

Nach so ausgeprägter, bisheriger Ablehnung ist es doch nicht verwunderlich, den bislang praktizierten Kurs zu halten. Wenn auch unter ausgetauschter Personalie. Man würde ja geradezu unglaubwürdig wirken! Von daher kann ich auch die weitere, enge Zusammenarbeit ganz gut verstehen.

Das die Hauptanliegen des Bürgerforums (Transparenz, hohe BürgerInnenbeteiligung,........) künftig auch bei SPD und CDU eine große Rolle spielen sollen, finde ich toll! Ich werte dies als ein wertvolles Signal, dass es ernst gemeint ist mit dem "Impulse aufgreifen" von anderen.
Aber mit Verlaub: Ich glaube, das dies eine Art Erfolg für das Bürgerforum ist. Denn: Hätte man diese Dinge in den letzten Jahren schon für wichtig erachtet und die Anliegen von BürgerInnen entsprechend behandelt.....................dann würde es das Bürgerforum wahrscheinlich gar nicht geben. Das gleiche gilt vermutlich auch für die bei der letzten Wahl angetretenene Einzelkandidaten und den Vertreter einer anderen Partei.

In Gesprächen haben Martin Claus und Heike Krüger mehrfach vorgeschlagen, im künftigen Stadtrat auf den Hauptausschuss zu verzichten, und dafür monatliche Ratssitzungen abzuhalten. Von einigen anderen Ratsmitgliedern wissen wir, dass dies ebenso gewünscht wird. Hoffentlich können sich diese durchsetzten!
Das wäre dann ein wirklich deutliches Zeichen für beginnende neue Zeiten in Hoya. Ohne Klüngelrunden hinter verschlossenen Türen - hin zu einem offenen, transparenten Umgang miteinander. Es hat doch niemand was zu verbergen.

In diesem Sinne drücke ich fest die Daumen.............weil Hoya es wert ist!!!

 

 

SPD und CDU wollen künftig in Hoya zusammenarbeiten 14.10.2011
www.kreiszeitung.de
mit einem Kommentar - Leserbrief Walter Krüger vom 15.10.2011

Am Wahlabend sah die Welt so aus, als wenn die SPD einer Zusammenarbeit mit dem Bürgerforum Grafschaft Hoya sehr wohlgesonnen ist. 6+2 ergab eine, wenn auch knappe Mehrheit und die Welt wäre in Ordnung. Natürlich brauchen solch knappe Mehrheiten eine sehr vertrauensvolle und gute Zusammenarbeit. Entscheidungen durchdrücken fällt da schwer.

Bei einem Sondierungsgespräch mit Martin Claus zogen erste Schatten auf, denn das Bürgerforum Grafschaft Hoya hat auch eigene Vorstellungen zur zukünftigen Arbeit des Stadtrates und der damit verbundenen Entwicklung der Stadt Hoya.

Diese Vorstellungen entsprachen offensichtlich nicht denen der SPD Fraktion in Hoya.

Es sollten zukunftsorientierte Entwicklungskonzepte erarbeitet werden, welche dann als grundsätzliche BASIS für Investitionen gelten müssten.


Dazu sollen bei großen Projekten zukünftig Bürger am Entscheidungsprozess beteiligt werden.

Um Entscheidungsprozesse wirklich transparent zu machen, sollte der Verwaltungsausschuss des Stadtrates abgeschafft werden (hier werden hinter verschlossenen Türen die wirklich wichtigen und teuren Entscheidungen ohne Öffentlichkeit) getroffen.

Alle Entscheidungen des Rates würden dann im Stadtrat diskutiert und entschieden unter den Augen der Bürger und Wähler, wenn sie denn teilnehmen möchten.

Das Bürgerforum Grafschaft Hoya möchte auch die Möglichkeit einführen, dass Bürger sich vor und nicht nur nach den Ratssitzungen zu den einzelnen Tagesordnungspunkten einbringen können.


Diese Öffentlichkeit scheuen offensichtlich einige Damen und Herren der Großen Koalition. Anderenfalls haben sie ja jetzt noch die Möglichkeit das Gegenteil zu beweisen.

Ein wesentlicher Punkt des Sondierungsgespräches war auch die Bürgermeisterwahl. Um ein Zeichen zu setzen entsprechend des Wahlergebnisses forderte Martin Claus den Posten eines stellvertretenden Bürgermeisters der Stadt Hoya ein. 

Mit diesen Veränderungen in der politischen Kultur war die SPD offensichtlich überfordert. Da verlässt man sich doch lieber auf eine starke, konservative Mehrheit um Entscheidungen auch ohne Diskussion und Bürgerbeteiligung gegen den Willen einzelner aber mit Fraktionszwang durchzudrücken.


Entgegen des Bürgerwillens haben sich diese beiden nun zu einer „Großen Koalition“ zusammengetan. Der Wusch der Wähler nach Veränderung und einem Neuanfang mit Bürgerbeteiligung sowie Transparenz des politischen Geschehens bleibt dabei hoffentlich nicht auf der Strecke.

 

 

Artikel in der Kreiszeitung am 06.08.2011 zur Vorstellung der Kandidaten des Bürgerforums:

Es wird dort dargestellt, dass wir eine Energieversorgung weg von der Gasversorgung beabsichtigen.

Ganz so einfach ist es nicht. Wir möchten neue, zukunftsorientierte Konzepte für unsere Samtgemeinde, die den Klimawandel berücksichtigen und entsprechend die regenerativen Energien in alle Planungen einbezieht.

Am Beispiel des Kindergarten Bücken hätte man neben der Gasversorgung verschiedene Möglichkeiten der Energieversorgung prüfen können. Eventuell ist die Anschaffung ein wenig teurer, aber nach der Amortisierung gibt es Anlagen, die zu niedrigen Betriebskosten eine Energieversorgung sichern.

Es gibt inzwischen Gemeinden, die auf dem Weg sind, die öffentlichen Einrichtung völlig autark zu versorgen. Da wir heute aufgrund der Ressourcenverknappung nicht wissen, zu welchen Kosten wir in Zukunft Energie beschaffen müssen, sollten wir neue Konzepte für die Zukunft erarbeiten.

 

 

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